Bratschist und Dirigent Hartmut Rohde begeistert das Publikum durch seine Klangfarben und musikalische Sprache sowie sein besonderes Engagement für die jeweilige Stilistik. Rohde ist einer der führenden europäischen Bratschisten und Gründungsmitglied des Mozart Piano Quartet, mit dem er 2018 den OPUS Klassik-Preis erhielt. Konzerte bei den Salzburger und Berliner Festspielen, Carnegie Hall, Wigmore Hall, Schleswig-Holstein Musikfestival, Seoul, Sydney, dem Concertgebouw Amsterdam. Solokonzerte mit Bonner Beethovenhalle, Staatskapelle Weimar, NDR Rundfunkorchester Hannover, Münchner Sinfoniker. Von 2013 bis 2017 war er Dirigent des Leopoldinum Kammerorchesters Breslau. Auftritte im Rahmen von Tourneen führen ihn als Dirigent in Musikzentren wie das Wiener Konzerthaus, die Berliner Philharmonie, Tonhalle Düsseldorf, die Hamburger Laeiszhalle oder zum Casals Festival Prades in Frankreich. In London wird Hartmut Rohde 2022/23 mit dem English Symphony Orchestra die Weltpremiere des Violakonzerts von Philip Sawyers spielen.
Seit 1993 lehrt Hartmut Rohde als Professor an der UdK Berlin. Er spielt eine Viola von Giuseppe Fiorini (1899) sowie eine Ivo Luliano (2016).